Montag, 9. März 2009

Extremes

Also zugegeben, wir alle wollten mal auf einer tropischen, vielleicht Karibischen Insel Funde registrieren. Was aber, wenn man unter Wasser auch tatsächlich den GPSr benötigt? Ein kleines Experiment wird nun auf flickr demonstriert. Obs ganz ernst gemeint ist, mag dahingestellt sein. Der Cache heißt übrigens Stingray City.

stingray copyright by BlazerMan.

Nachlese zum Windelcache

plastik
Transport von Windelcaches, Foto by stomen

Ausgehend von einem Beitrag zum sgn. Cache "German Style", den ich in meinem früheren Beitrag auch als Windelcache bezeichnet habe, finde ich weitere Indizien bei Geocaching-Blog.de (Müll ist kein Cachecontainer) und vonRichthofen (Tupper in Mülltüte an Plastiktüte). Also neben den Schweizern auch noch die Deutschen als Sündenfall?

Lost Places und Nighcaching

Endlich mal ein etwas anderes Video über eines unserer Themen, denke ich, und bin dem Hinweis von dosenfischer dankbar. Unbedingt ansehen!





Zeckenzeit

zecken

Zur Best of Böse Rubrik gehören nicht nur unfaire Camouflage, nerotische Forumsschreiber und Windelcaches, sondern auch die gemeine Wald- und Wiesenzecke. ksmichel hat sich aus gegebenem Anlaß (=Frühling!!) ausführlich mit der langsam anlaufenden Zeckenplage auseinandergesetzt und das Lesen seines Eintrags ist in seinen allgemeinen Teilen empfehlenswert. Allerdings sind die konkreten Hinweise nur auf deutsche Verhältnisse zugeschnitten. Deshalb soll an dieser Stelle auf das entsprechende österreichische und darüber hinaus schweizer Zeckenservice hingewiesen werden. Impfen hilft, werte LeserInnen!!

Dauerhafte Beschriftungen

Früher oder später steht jeder Geocacher, der selbst eigene Verstecke anlegt, vor dem Problem der guten Beschriftung. Möglichst wetterfest und am besten langlebig sollte sie sein.
Kurze Hinweise auf ewaige Lösungsmöglichkeiten bietet weser8geocaching an.

Sonntag, 8. März 2009

mysteries und puzzles

7 Mystery und puzzle Ideen stellt die geocacher university (E) vor. Für alle, die dies mögen, einige gute Ideen, allerdings in Englischer Sprache:

mystery

wikiloc

Wer schon immer von der Kombination Track - Foto - Waypoint fasziniert war, der mag von wikiloc begeistert sein. Und sogar aus Österreich gibt es da so einiges rauf- bzw. runterzuladen. Die 2006 online gestellte Seite hat mit weltweit 50.000 Tracks nun schon eine gewisse Eintragsdichte erreicht und zeigt sich erfreulicherweise in 13 Sprachen. Auch ein Blog gibt es.

wikiloc

Donnerstag, 5. März 2009

Darf wirklich jede/r ????

Der Ruf nach dem Polizeistaat und auch nach dem Platzhirschen:
Is there any way to enforce some sort of rule that until members have a certain number of finds, they can not hide any? We seem to be having a rash of new people (we suspect some are current members creating new accounts) creating accounts and placing a hide. They have no finds and are either on private property or somewhere they do not have permission and it is giving geocachers a bad name in Amarillo. I look forward to your response. I also sent the message to our prime reviewer.

bmsgolf verliert die Nerven. Da könnte ja jede/r kommen! Bitte, kann jemand diesen Cacher erlösen?

Essay: Der Windelcache

Sauberkeitsfimmel. Vorurteile, ja Vorurteile. Ich geb es gerne zu. Dann auch noch die traumatische Erinnerung an die Besuche bei Großmutter, welche damals, beim Aufkommen der Plastiktüten in den Siebzigerjahren deren Vorteile sofort erkannte und alles doppelt und dreifach verpackt hat, bevor sie es mir in die Schultasche packte. Von Plastiktüten (und deren österreichischer Variante: dem Plastiksackerl) ist die Rede und deren fanatischer Verwendung in fast allen Schweizer Caches, die etwas größer als eine Filmdose sind. Unfassbar!

hochwacht

Schweizer Cacher/innen tun es exzessiv, gerade so, als ob die Zukunft des Geocachens auf dem Spiel stünde: sie verpacken die Verpackung der Verpackung, um den Inhalt, der selbstverständlich ebenfalls verpackt ist, ausreichend zu schützen. Unbarmherzige Camouflage, die mehr an einen Müllhaldenbestandteil erinnert als ein gut getarntes Ding. Bei einem meiner letzten Funde auf der Hochwacht, habe ich ein Prachtstück dieser Spezies entdeckt. Nicht nur das Logbuch und die sicherlich wasserunempfindlichen Tauschgegenstände waren gesondert in einem Zip Bag verstaut. Die beiden Pakete befanden sich in einer soliden Schweizer Militärmenage, die mühelos eine Überschwemmungskatastrophe mit anschließendem Erdbeben überstanden hätte. Soweit, so gut. Jedoch: Um das solide und mit schwerem Plastik beschichtete Blech schmiegte sich ein Plastiksack, der seinerseits durch einen weiteren Plastiksack geschützt war. Ein Windelcache, sozusagen.
Man könnte nun meinen, dass der Inhalt dieser soliden Verpackung besonders sauber gewesen wäre. Mitnichten: Schmutz allerorten: Erde, Tannennadeln, Baumrinde, Schlammspritzer, abgestorbene Blätter. Und viel, viel schimmelige Feuchtigkeit. Außerhalb und innerhalb der Hüllen, selbstverständlich. Je mehr Oberfläche, desto mehr Möglichkeit für den Erzfeind Schweizer Logbücher und Kugelschreiber: den Dreck und die Feuchtigkeit. Sollte ich noch eine Plastiktüte verwenden, um die ganze Inszenierung ad absurdum zu führen? Sollte ich im Sinne des Cash In Trash Out die überflüssigen Tüten mit zur nächsten Müllsammlung nehmen, um dem eigentlichen Cache wieder ein wenig unschuldige Reinheit wiederzugeben? Oder sollte ich die Plastikobsession des Besitzers/der Besitzerin respektieren und alles so belassen, wie ich es vorgefunden hatte? Die gute Schweizer Ordnung! Der schlampige Wiener. Eine belastende Kontroverse!
Ich tat Letzteres, wischte meine durch den intensiven Kontakt mit den gutgemeinten Schutzhüllen völlig verdreckten Hände ab und nahm mir vor, ab nun in der Schweiz nur mehr Nanos und Mikros zu suchen. Eine Vermeidungsstrategie, ich weiss, aber ganz einfach Selbstschutz. Das Großmuttertrauma ist immer noch wirksam und die Erinnerung an die peinlichen Entpackungsorgien von Wurst- und Käsebroten im Klassenzimmer einfach zu groß. Letztendlich: Ich will nicht immer so schmutzig werden. Sicherheitshalber werden feuchte Erfrischungstücher nächstes Mal mit eingepackt.
Als ich den Hang nach vollendetem Log wieder hinanklettere und mich mental auf den nächsten Cache und dessen Entdeckung zu konzentrieren versuche, der schreckliche Gedanke. Man könnte wahrscheinlich auch Mikros und Nanos verpacken, wieder und wieder, bis sie aufgebläht und schwerfällig mehr als einfach zu entdecken wären. Die Geocaching Shops könnten diese Marktlücke entdecken und schnieke Mäntelchen in Tarnfarben entwickeln. Amateure könnten mit Luftballonen agieren, Tabubrecher mit Präservativen. Caches würden dann in weiterer Folge auch als mature oder adult find klassifiziert werden. Ich erröte. Auf zum nächsten Windelcache.

Live Geocache Beta Tester

auf live geocaching hat cachecache ja schon hingewiesen. Nun wird die deutsche Cacher Community zur Teilnahme am Beta test aufgerufen:
Now...for the next few weeks, we will work on preparing the German public beta. A limited alpha test in Germany will begin on Friday the 13th of March. The alpha test phase lasts for 1-2 weeks and is followed by the Beta which is open for all German geocachers.
Please write us to enroll as an alpha tester or to be notified immediately when the Beta opens.

Anmelden kann man sich ein potentieller Alpha oder Beta Tester naturgemäß schon jetzt.

Mittwoch, 4. März 2009

Hide your first caches

I liked the idea so much that I have decided to do an entire series based on the viewpoint of putting out each size of geocache for the first time. In this video we concentrate on 35mm containers. We show how to cammi them up and some great suggestions on where to hide them in the wild. The next video will be on the small size but instead of concentrating more on the making of the geocache (which we will go over) but instead we will focus on finding good places to hide that size geocache. As we progress up through the sizes you will gain more and more information until you are a well informed geocacher.
meint head hard hat, ein gewichtiger Herr aus South Carolina, der ganz gute Tutorials produziert. In dieser Serie gehts um das Verstecken der ersten Caches in unterschiedlichen Größen. Wer allerdings ohnehin schon alle Tricks zu kennen glaubt, den mag vielleicht der Einblick in das amerikanische Cacher Milieu interessieren:

photochaining

The PhotoChaining blog is a continuous project where people practice the art of leaving memory cards in public places to be picked up and used by others, who then do likewise.
Das neue Projekt von blogger.com unter dem namen photochaining trägt offenbar der allgemeinen Vernetzungseuphorie Rechnung und offeriert Facebook Anschluß. Ob die Idee jedoch interessieren kann, wage ich zu bezweifeln. GPS jedenfalls wird nicht eingesetzt.

Visa und geocaching

visa

unter fresh ideas to get you out and about verweist visa in seiner go campaign jetzt auf den Platzhirschen. Man darf auf das unvermeidliche Gegengeschäft gespannt sein. Jedenfalls besticht die Website, wenn auch die weitreichende Globalisierungskrise die Aussage ein wenig konterkariert.

Abstandsregel beim Verstecken

In mehreren deutschsprachigen Blogs wurde heute auf die Klärung von Fragen bezüglich der Abstandsregel durch den Platzhirschen hingewiesen, so etwa auf geocaching-nordfriesland oder auf dem blogversuch der kescherbande. Für österreichische kescher hat sich der reviewer tafari der sache angenommen und weist auf für österreich abweichende Regelungen hin:
(...) Im Wesentlichen geht es um zwei Punkte. Der eine Punkt betrifft den Mindestabstand von 46m zu Bahngleisen. Dieser Punkt betrifft Österreich nicht, da diese Regelung nie bei uns umgessetzt wurde (auch von meinem Vorgänger nicht). Es wurde klargestellt, dass diese Vorgangsweise auch OK ist, da man die örtlichen Gesetze hier berücksichtigen muss und dieser Punkt nur in den Guidelines steht, weil es in den U.S.A. verboten in der Nähe von Bahngleisen etwas zu deponieren. Ist es in Ö nicht verboten (und das ist es meines Wissens nach nicht) dann braucht man die 46 Meter auch nicht einhalten. In Deutschland wurden diese 46m exekutiert auf Teufel komm raus (...)

Dienstag, 3. März 2009

Zwei neue Filme

struwwelpod verdanken wir den Hinweis auf den Spielfilm Find me, welcher Geocaching in eine Kriminalgeschichte verpackt.

Ach ja, und dann gibt es noch einen Film, naturgemäß auch ein Thriller, der antritt, der erste Film über Geocaching zu sein: GPS. Der Trailer ist am selben Ort zu finden. Uns Cachern scheint manchmal wirklich nichts erspart zu bleiben:

geocaching murder

cobleabo

A serial killer mutilates his victims, leaving the bodies at various geocaching sites with obscure religious references. When the killer targets Eve Andreakos, a woman he holds responsible for his wife’s death, she barely escapes with her life. Eve flees to Rock Harbor with 2 year old Keri. Eve has just begun to relax when she and her friend Bree stumble on a mutilated body at a geocaching site. Eve knows the killer has found her again.
Habe das neue Buch von Coleen Coble vorgemerkt: Abomination. Gefunden bei geocachingonline, welches auf ein Interview mit der Autorin und Geocacherin verweist.

Montag, 2. März 2009

Ohne Google leben?

Wie ein Leben ohne Google gelingen kann, fragt provokant die zeit in ihrer neuesten Ausgabe und gibt gerne einige Tips. Wie ein Cacherleben ohne Google Maps ond Earth gelingen kann, da mag sich jede/r selbst ihre/seine Meinung bilden.
Dennoch, hier aus Servicegründen eine kleine Linkliste:
Scroogle, afroo, metager2, ixquick: mehr im Online Artikel

Neues Feature auf geocaching.com

Seit einigen Tagen gibt es ja bei gc.com die Möglichkeit, im PRofil sein eigenes GPS Gerät anzugeben, dies zu Bewerten und einen Kommentar zum Gerät zu hinterlegen. Mittlerweile hat gc.vom einige zich Tausend Bewertungen gesammelt und eine Übersichtsseite aller Geräte erstellt. Bei der Sortierung der Garmingeräte nicht wunder, dass das Colorado auf Platz 1 kommt, wenn es wird nach Name sortiert und nicht nach Wertung. Man kann jetzt nicht wirklich viel Statistisches aus diesen Seite rauslesen, aber wenn man mal etwa zwischen dne Zeilen liest, erfährt man doch so einiges (...)
Wer neugierig ist, wie die Rezension des geocaching-blog ausfällt, mag dort weiterlesen.

virtualcache österreich

birdseye

(...) stellt derzeit Visualisierungen von allen aktiven österreichischen Caches sowie der zugehörigen Wegepunkte zur Verfügung. Optional können auch inaktive (not-available) Caches und deren Wegepunkte angezeigt werden.

Als Basiskarte wird VirtualEarth (von MS) verwendet, das in der offenen Version zumindest in den Haupstädten eine bedeutend bessere Auflösung bietet als GE. Zusätzlich zeigt die "Bird's View" in diesen Gebieten Luftaufnahmen in perspektivischer Ansicht aus allen 4 Himmelsrichtungen. (...)

schreibt kreizweh über virtualcache in tafaris forum. Auf Firefox (Version 3.0.6 für Macintosh) gibt es allerdings einen lästigen Skriptfehler, auf Safari klappt es besser. Großartig allerdings ist die Funktion bird´s eye mit seiner optischen Brillianz. Danke für die Initiative!

Sonntag, 1. März 2009

gc afficionados

Ein guter Start in die weite Welt der GPS gesteuerten modernen Briefmarkensammler mag wohl the cachebug (E) sein. Enjoy!

cachebug

Gemeinheiten auf flickr

flickr
copyright bei gerirl

Hier ein Beispiel. Vergleichbar bösartige Anregungen kann aber auch der gesamte flickr-pool mit seinem mehr als 500 Mitgliedern bieten.

minimap add on für firefox

Dem geocaching journal verdanke ich den hinweis (E) auf das minimap add on für firefox. Einfach runterladen von der firefox add on page (E). Zusätzlich ein kleines Tutorial (E):

Samstag, 28. Februar 2009

mac und geocaching

mac

Wir mac-user fühlen wir uns zwar manchmal unheimlich gut mit dem Ding vor uns, wenn es aber zum Geocachen kommt wie ein User zweiter Klasse. Deshalb sind wir froh, auf Artikelserien wie jene von den doppel-o-agenten zu stoßen. Das teilt cachecache mit longroad.de, dem es den Hinweis verdankt.

street level imaging

norc

Virtuelle Spaziergänge durch verschiedene Stadte In Rumänien, Österreich, Tschechien, Slowakei, Polen und Rußland bietet die Webanwendung norc in Beta Version an. Genannt wir dies dann street-level-imaging.
Die den Besuchern zur Verfügung gestellten Bilder wurden mit Hilfe einer urheberrechtlich geschützten Technologie aufgenommen, mit Hilfe derer georeferentielle Panoramen der Straßen aufgestellt werden. Die Technologie beruht auf der Verwendung von Fahrzeugen, auf den je ein Panoramaaufnahmegerät mit 10 Kameras verbunden an einem globalen Positionsbestimmungssystem (GPS) mit Differenzialsignal (DGPS) aufgestellt wurde.

austrian stardust rennen

austrodust

Das austrian stardust tb rennen startet morgen, also am 1. März 2009 und soll bis 30.6.2010 laufen. Ziel ist es, den TB auf eine Reise rund um die Nachbarländer Österreichs zu schicken, wobei Punkte entsprechend den dabei aufgesuchten Caches, den besuchten Ländern (Spezialpunkte für Hauptstädte) und von noch zu definierenden Spezialaufgaben vergeben werden. Derzeit sind 35 TBs registriert. Näheres auch im offiziellen Thread.

cachecache

tickert über die subkulturen des geocachens aus wien und wil.

Suche

 

CACHECACHE TWITTERGASMS

cachecache on tour

www.flickr.com

Other Blogs

Wichtige Ressourcen

Austrian geocache map: aj-gps.net, die Österreich Statistik.

Cache judge: Bewertungen von Geocachern für Geocacher.

Cachelabel Generator: Vorlagen für diverse Cache Labels.

Dekodiertool: Vom Buchstabenwert bis zum Morsecode.

Cachewiki: Das Wiki rund ums Geocaching.

Geocache.at: Das Blog von aj-gps.net.

Geocaching: Quick Search: Schnellsuche auf gc.com.

Geochecker: Prüf die errechneten Mystery Koordinaten.

Geolex: Geocaching Lexikon in Englisch.

Garmin Österreich: Der Firmenauftritt.

GeoKrety Track deine Reisenden, kostenlos.

Koordinatenumrechner: Ein Service von Dennis Heitmann.

MapsnTrails: Kostenlose Tools und Karten für den Garmin.

Official Seal Generator: Rundstempel Generator.

Reviewer.at Es gibt sie auch in Österreich, die Reviewer!

Statbar Modifier: Ein Statistik Generator (E).

Swiss Geocache Schweizer Informationsportal.

Wikipedia: Geocaching: Die deutsche Seite.

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