Freitag, 13. März 2009

Magnetcocktail

Jetzt, wo das Wochenende naht, strebt der gemeine Cacher wieder ins Freie. Die Frage, ob Magnet oder nicht wird wieder virulent. Da fragt man/frau sich: Will it blend? Bitte um erhöhte Aufmerksamkeit für das dieswöchige Tutorial:

Reviewerschicksal

Bezahlung für die Reviewer wäre für alle Seiten von Vorteil: Die Reviewer hätten eine angemessene Aufwandsentschädigung für ihren Job. Die Reviewer könnten böse Mails einfacher verkraften, weil sie ja fürs Lesen Geld bekommen. Ich kenne das aus dem Kundensupport unserer Firma, die Leute dort verkraften böse Mails tagtäglich und werden weder verrückt noch beginnen sie plötzlich, ihre ganze Umwelt zu beschimpfen.
Man spricht darüber. Andrerseits holen andere zum Gerichtsprozeß aus und fragen: DID YOU EVER HAVE PROBLEMS GETTING A CACHE PUBLISHED ? THIS IS YOUR CHANCE TO SAY "THANK YOU" FOR THAT!
Inzwischen übt sich ein Teil der österreichischen Reviewerszene in Demut und strebt nach neuen Ufern:
Manche fragen sich sicherlich, was das Ziel deser Website ist. Was kann es noch geben, was es nicht schon im Zusammenhang mit Geoaching (in Österreich) gibt? Nun diese Frage lässt sich leicht beantworten ... so gut wie alles. Auf unserer Suche in den unendlichen Weiten des Internetzes haben wir eine Vielzahl an privaten Webistes, Blogs, Podcasts und Portalen entdeckt die sich dem Thema Geocaching in irgendeiner Weise annehmen. Es gibt also schon eine Vielzahl von Website-Betreibern, die alles tun um das für sie Wesentliche im Internet zu präsentieren ... Aber ist das bereits allumfassend?...

WikiLoc als Google Earth Layer

wikiloclayer

Trails auf WikiLoc werden in Zukunft auch als Google Earth Layer verfügbar sein, berichtet das WikiLoc Blog. Das kommt gerade recht für das österliche Geocaching und Weitwanderevent am Schwabenweg. Ein Testbericht folgt.

Donnerstag, 12. März 2009

Mediacaching

Mediacaching ist die Schatzsuche des 21. Jahrhunderts. Multimediale Schatzkarten führen Dich mit Videos, Audios, Bildern und sogar 3D-Modellen zu Verstecken draussen in der Natur und in der Stadt. Mit Hilfe Deines eigenen GPS-Handys kannst Du wertvolle Schätze heben, Objekte davon mitnehmen und austauschen.
Die Universität zu Köln bastelt derzeit an einer Plattform, die sich mediacaching nennt und die im Rahmen des EU-Forschungsprojekts "Citizen Media" (Eigendefinition: European research project to enable non-professional users to co-create networked applications and experiences with user-generated content) erstellt wird. Zwei Probeläufe gibt es auch in Wien! Also nichts wie eingeloggt und losgestartet, diesmal ohne den Platzhirschen gc.com.

mediacache

Essay: Die Weisheit der Stubenhocker

freiluft

Ja natürlich, drinnen ist doof. Das gilt insbesondere für die Zunft der Geocacher. Wir haben ja den Vorteil, beides miteinander verbinden zu müssen, das Drinnen und das Draußen sein. Wir wollen, ja wir müssen raus, um den Cache zu erlegen. Es soll zwar auch Theoriecacher geben, doch das sind seltsame Gestalten, obskur und verdächtig, mit wenig Chance auf Akzeptanz. Wir jedoch leben!

Zuerst das digitale Vergnügen vor dem flimmernden Bildschirm: Suchen und ordnen, up- und download, archivieren und posten. Dann die Feldarbeit, die eigentliche Domäne des ewig Suchenden. Wir schwärmen aus an Wochenenden, in den Ferien und während der Mittagspausen. Kraftstrotzende Naturmenschen mit scharfem Blick, sicherem Griff und digitaler Begabung: radelnd, kletternd, wandernd, tauchend, dem Körper das Letzte abverlangend auf der Suche nach dem besonderen Cache mit beeindruckender Fundstatistik. Helden der Postmoderne sind wir, unseren Urahnen, den Jägern und Sammlern verpflichtet, bewaffnet mit allem, was modernste Technik zu bieten vermag: GPSr, Mobile Phone und Digicam. Ein Männersport? Ja, definitiv. Begleitende Frauen führen höchstens Protokoll, schleppen Ersatzbatterien, Thermos wie Pausenbrote und halten die kinder in Schach. Geo-Sherpa go!

Wieder einmal geht es darum die Natur und das Ungewisse zu bezwingen: wie damals im 19. Jahrhundert als die weißen Flecken auf den Landkarten nach Entdeckung riefen. Wir führen unsere Logbücher, gewissenhaft und mit Präzision, wie Kapitäne und Expeditionsleiter: Found. Log. Time. In. Out. TFTC! Die Dose mit Geruchsmarke versehen und weiter zum nächsten Versteck. Mit dem Eintrag in das Logbuch sagen wir allen: wir waren hier nach all der Mühsal des Auf- und Abstiegs, in Regen und Schnee, Staub und Schlamm und die Gefahren mannhaft auf uns nehmend. Kolumbus, Pizarro, Alexander von Humbold und ja, natürlich der Gründervater Dave Ulmer (anno domini 2000). Oh, Magie des FTF! Was bleibt uns Nachgeborenen denn übrig, als die Welt nochmals zu entdecken, den Blick beschwörend auf die Koordinaten fixiert.



Zurück zur Natur und hinaus ins Freie, auf Teufel komm raus: Plastik in der Landschaft ausbringen und dann wieder einsammeln; Löcher in Baumstämme bohren als Vorbedingung der perfekten Camouflage; Munitionskisten halb vergraben und mit Baumstämmen bedecken; Baumschwämme abschlagen, aushöhlen und mit appetitlichem Mikro versehen an ihren Platz zurück hängen; Jungwälder zertrampeln auf der Suche nach Travelbug und Geocoin. Das Wild flüchtet und die Jäger sind erzürnt. CITO, ja, CITO nach jedem Mega Event: denn wir lieben die Natur.

Drinnen ist doof! Aber draußen ist auch doof, vielleicht sogar noch doofer als drinnen: Drive Inns, an denen die freien Parkplätze rar werden, weil langsame Cacher den ständigen Fluß der Entdeckung hemmen; mit Blei und Schwermetall verschmierte Hände, die an Leitplanken entlang in Hohräume fingern blinden Winkel fingern; der berühmte Griff in Vogel- und Hundesch...; ein tiefer Fall im Steinbruch; das Auftauchen von Polizei alarmiert von beunruhigten Bürgern; Kellerasseln und schliesslich: der gemeine Muggel.

Andrerseits: Abenteuer sind immer doof, sowohl drinnen wie draußen. Und Hobbies haben stets auch ihren lächerlichen Aspekt. Und wir sind, in den Augen so mancher, sinistre Sonderlinge mit perversem Geschmack und schlechten Manieren. Damit freilich können wir Cacher leben, sehr gut sogar.

Ich freue mich schon auf kommenden Samstag, wo ich am Kobenzl endlich jenen Fund zu machen hoffe, der mir beim letzten Mal versagt blieb. Es war nach Tagen intensivem Schneefalls. Nach stundenlangem Graben im meterhohen Schnee musste man mir im nahegelegenen Unfallkrankenhaus fast den rechten Zeigefinger amputieren. Mittelschwere Erfrierungen, konstatierte der Arzt, der mir beim Abschied leise zuzwinkerte.

Ich hatte mich als Cacher geoutet. Der dritte an diesem Wochenende, der medizinische Dienste in Anspruch nehmen musste. Es war ein kaltes, sehr kaltes Wochenende. Der Medizinmann flüsterte: Ob ich denn wisse, dass es beim Eingang des Krankenhauses auch einen feinen Mikro gäbe? Er wäre auch mit nur einer Hand zu schaffen. Ich war, das geb ich gerne zu, sehr müde. Geloggt hab ich ihn trotzdem: was denn sonst! Ich war doch ohnehin schon draußen. Und Stubenhocker bin ich beileibe nicht.

Happy Caching!

boehler

Mittwoch, 11. März 2009

Österreichische Bloggerszene

Nicht, dass an dieser Stelle ein eigenartigerter Ösi-Chauvinismus aufkommen soll. Bedauerliches Faktum ist aber, dass die bloggende Cacherszene österreichischer Provenienz so gut wie gar nicht existiert. Das ist bedauerlich und ein ungesunder Zustand, der sich hoffentlich bald bessern wird. Denn selbst in der Schweiz ist die entsprechende Bloggerszene rege. Nur der österreichische Reviewer Tafari erhebt mit einem seriös gemachten und auch von anderen Beiträgern regulär bedienten Produkt auch Anspuch in den Blogrolls der deutschen Blogs. Lasst tausend Blumen blühen, wertes Volk der Denker, Dichter und Schatzsucher!!!!
Wer sich für diese lohnenswerte Aufgabe mit entsprechendem Rüstzeug wappnen will, dem sei das neue Buch von Jörk Kantel, dem legendären schockwellenreiter ans Herz gelegt. Au Mann, was für ein gelungenes Buch!

kantelbuch

Dienstag, 10. März 2009

cachejudge

cachejudge

cachejudge ist eine unabhängige Plattform zur Bewertung von Geocaches. Geocacher erhalten hier Empfehlungen und Hinweise für sehenswerte und gut gemachte Caches. Aber auch für Owner gibt es hier ehrliches Feedback um ihren Cache zu verbessern.
Jetzt kommen harte Zeiten für alle Sensibelchen, die mit öffentlicher Kritik an ihren Caches nichts anfangen können und im Extremfall diese gerne auch samt den Founds aus den Listen streichen. Herzlichen Dank, cachejudge und auch an den Podcast no. 75 der dosenfischer, die auf das portal aufmerksam gemacht haben.

Holzmünzen

wooden-nickel1woodennickel2

Besonders in den USA verbreitet, sind die so genannten Wooden Nickels oder auf deutsch Holzcoins/Münzen. Diese Holzmünzen sind mit Visitenkarten zu vergleichen, die von Geocachern in einem besuchten Cache hinterla In der Regel sind diese nicht trackable, also man kann sie nicht auf geocaching.com loggen. Einige Cacher haben z.B. die ID eines einfachen TBs mit einer zusätzlichen 3-stelligen Nummer aufgedruckt (z.B.JeeperMTJ). Einige Cacher haben z.B. die ID eines einfachen TBs mit einer zusätzlichen 3-stelligen Nummer aufgedruckt (z.B.JeeperMTJ). Damit lassen sich auch die Holzmünzen loggen. Das ist aber eher einen Ausnahme. Holzmünzen dienen eher als Visitenkarte, Sammel oder Tauschobjekte.
schreibt Rheinländer und weist auch auf einen professionellen Anbieter hin. Eine nette Idee, wohl auch für ewaige wetter- bedingte Bastelstunden, mit oder ohne Tracking Nummer. Marky jedenfalls bietet eine signature item tracking site an. Ein Email soll genügen: warum also nicht ausprobieren?

Aus dem Garmin Museum

Für Gadget Sammler sicherlich interessant: hier aus dem Museum des zwanzig Jahre gewordenen Unternehmens in englischer Sprache. Es handelt sich dabei um den zweiten Teil einer fortlaufenden Serie, auf die von garminblog hingewiesen wurde:

Montag, 9. März 2009

Extremes

Also zugegeben, wir alle wollten mal auf einer tropischen, vielleicht Karibischen Insel Funde registrieren. Was aber, wenn man unter Wasser auch tatsächlich den GPSr benötigt? Ein kleines Experiment wird nun auf flickr demonstriert. Obs ganz ernst gemeint ist, mag dahingestellt sein. Der Cache heißt übrigens Stingray City.

stingray copyright by BlazerMan.

Nachlese zum Windelcache

plastik
Transport von Windelcaches, Foto by stomen

Ausgehend von einem Beitrag zum sgn. Cache "German Style", den ich in meinem früheren Beitrag auch als Windelcache bezeichnet habe, finde ich weitere Indizien bei Geocaching-Blog.de (Müll ist kein Cachecontainer) und vonRichthofen (Tupper in Mülltüte an Plastiktüte). Also neben den Schweizern auch noch die Deutschen als Sündenfall?

Lost Places und Nighcaching

Endlich mal ein etwas anderes Video über eines unserer Themen, denke ich, und bin dem Hinweis von dosenfischer dankbar. Unbedingt ansehen!





Zeckenzeit

zecken

Zur Best of Böse Rubrik gehören nicht nur unfaire Camouflage, nerotische Forumsschreiber und Windelcaches, sondern auch die gemeine Wald- und Wiesenzecke. ksmichel hat sich aus gegebenem Anlaß (=Frühling!!) ausführlich mit der langsam anlaufenden Zeckenplage auseinandergesetzt und das Lesen seines Eintrags ist in seinen allgemeinen Teilen empfehlenswert. Allerdings sind die konkreten Hinweise nur auf deutsche Verhältnisse zugeschnitten. Deshalb soll an dieser Stelle auf das entsprechende österreichische und darüber hinaus schweizer Zeckenservice hingewiesen werden. Impfen hilft, werte LeserInnen!!

Dauerhafte Beschriftungen

Früher oder später steht jeder Geocacher, der selbst eigene Verstecke anlegt, vor dem Problem der guten Beschriftung. Möglichst wetterfest und am besten langlebig sollte sie sein.
Kurze Hinweise auf ewaige Lösungsmöglichkeiten bietet weser8geocaching an.

Sonntag, 8. März 2009

mysteries und puzzles

7 Mystery und puzzle Ideen stellt die geocacher university (E) vor. Für alle, die dies mögen, einige gute Ideen, allerdings in Englischer Sprache:

mystery

wikiloc

Wer schon immer von der Kombination Track - Foto - Waypoint fasziniert war, der mag von wikiloc begeistert sein. Und sogar aus Österreich gibt es da so einiges rauf- bzw. runterzuladen. Die 2006 online gestellte Seite hat mit weltweit 50.000 Tracks nun schon eine gewisse Eintragsdichte erreicht und zeigt sich erfreulicherweise in 13 Sprachen. Auch ein Blog gibt es.

wikiloc

Donnerstag, 5. März 2009

Darf wirklich jede/r ????

Der Ruf nach dem Polizeistaat und auch nach dem Platzhirschen:
Is there any way to enforce some sort of rule that until members have a certain number of finds, they can not hide any? We seem to be having a rash of new people (we suspect some are current members creating new accounts) creating accounts and placing a hide. They have no finds and are either on private property or somewhere they do not have permission and it is giving geocachers a bad name in Amarillo. I look forward to your response. I also sent the message to our prime reviewer.

bmsgolf verliert die Nerven. Da könnte ja jede/r kommen! Bitte, kann jemand diesen Cacher erlösen?

Essay: Der Windelcache

Sauberkeitsfimmel. Vorurteile, ja Vorurteile. Ich geb es gerne zu. Dann auch noch die traumatische Erinnerung an die Besuche bei Großmutter, welche damals, beim Aufkommen der Plastiktüten in den Siebzigerjahren deren Vorteile sofort erkannte und alles doppelt und dreifach verpackt hat, bevor sie es mir in die Schultasche packte. Von Plastiktüten (und deren österreichischer Variante: dem Plastiksackerl) ist die Rede und deren fanatischer Verwendung in fast allen Schweizer Caches, die etwas größer als eine Filmdose sind. Unfassbar!

hochwacht

Schweizer Cacher/innen tun es exzessiv, gerade so, als ob die Zukunft des Geocachens auf dem Spiel stünde: sie verpacken die Verpackung der Verpackung, um den Inhalt, der selbstverständlich ebenfalls verpackt ist, ausreichend zu schützen. Unbarmherzige Camouflage, die mehr an einen Müllhaldenbestandteil erinnert als ein gut getarntes Ding. Bei einem meiner letzten Funde auf der Hochwacht, habe ich ein Prachtstück dieser Spezies entdeckt. Nicht nur das Logbuch und die sicherlich wasserunempfindlichen Tauschgegenstände waren gesondert in einem Zip Bag verstaut. Die beiden Pakete befanden sich in einer soliden Schweizer Militärmenage, die mühelos eine Überschwemmungskatastrophe mit anschließendem Erdbeben überstanden hätte. Soweit, so gut. Jedoch: Um das solide und mit schwerem Plastik beschichtete Blech schmiegte sich ein Plastiksack, der seinerseits durch einen weiteren Plastiksack geschützt war. Ein Windelcache, sozusagen.
Man könnte nun meinen, dass der Inhalt dieser soliden Verpackung besonders sauber gewesen wäre. Mitnichten: Schmutz allerorten: Erde, Tannennadeln, Baumrinde, Schlammspritzer, abgestorbene Blätter. Und viel, viel schimmelige Feuchtigkeit. Außerhalb und innerhalb der Hüllen, selbstverständlich. Je mehr Oberfläche, desto mehr Möglichkeit für den Erzfeind Schweizer Logbücher und Kugelschreiber: den Dreck und die Feuchtigkeit. Sollte ich noch eine Plastiktüte verwenden, um die ganze Inszenierung ad absurdum zu führen? Sollte ich im Sinne des Cash In Trash Out die überflüssigen Tüten mit zur nächsten Müllsammlung nehmen, um dem eigentlichen Cache wieder ein wenig unschuldige Reinheit wiederzugeben? Oder sollte ich die Plastikobsession des Besitzers/der Besitzerin respektieren und alles so belassen, wie ich es vorgefunden hatte? Die gute Schweizer Ordnung! Der schlampige Wiener. Eine belastende Kontroverse!
Ich tat Letzteres, wischte meine durch den intensiven Kontakt mit den gutgemeinten Schutzhüllen völlig verdreckten Hände ab und nahm mir vor, ab nun in der Schweiz nur mehr Nanos und Mikros zu suchen. Eine Vermeidungsstrategie, ich weiss, aber ganz einfach Selbstschutz. Das Großmuttertrauma ist immer noch wirksam und die Erinnerung an die peinlichen Entpackungsorgien von Wurst- und Käsebroten im Klassenzimmer einfach zu groß. Letztendlich: Ich will nicht immer so schmutzig werden. Sicherheitshalber werden feuchte Erfrischungstücher nächstes Mal mit eingepackt.
Als ich den Hang nach vollendetem Log wieder hinanklettere und mich mental auf den nächsten Cache und dessen Entdeckung zu konzentrieren versuche, der schreckliche Gedanke. Man könnte wahrscheinlich auch Mikros und Nanos verpacken, wieder und wieder, bis sie aufgebläht und schwerfällig mehr als einfach zu entdecken wären. Die Geocaching Shops könnten diese Marktlücke entdecken und schnieke Mäntelchen in Tarnfarben entwickeln. Amateure könnten mit Luftballonen agieren, Tabubrecher mit Präservativen. Caches würden dann in weiterer Folge auch als mature oder adult find klassifiziert werden. Ich erröte. Auf zum nächsten Windelcache.

Live Geocache Beta Tester

auf live geocaching hat cachecache ja schon hingewiesen. Nun wird die deutsche Cacher Community zur Teilnahme am Beta test aufgerufen:
Now...for the next few weeks, we will work on preparing the German public beta. A limited alpha test in Germany will begin on Friday the 13th of March. The alpha test phase lasts for 1-2 weeks and is followed by the Beta which is open for all German geocachers.
Please write us to enroll as an alpha tester or to be notified immediately when the Beta opens.

Anmelden kann man sich ein potentieller Alpha oder Beta Tester naturgemäß schon jetzt.

Mittwoch, 4. März 2009

Hide your first caches

I liked the idea so much that I have decided to do an entire series based on the viewpoint of putting out each size of geocache for the first time. In this video we concentrate on 35mm containers. We show how to cammi them up and some great suggestions on where to hide them in the wild. The next video will be on the small size but instead of concentrating more on the making of the geocache (which we will go over) but instead we will focus on finding good places to hide that size geocache. As we progress up through the sizes you will gain more and more information until you are a well informed geocacher.
meint head hard hat, ein gewichtiger Herr aus South Carolina, der ganz gute Tutorials produziert. In dieser Serie gehts um das Verstecken der ersten Caches in unterschiedlichen Größen. Wer allerdings ohnehin schon alle Tricks zu kennen glaubt, den mag vielleicht der Einblick in das amerikanische Cacher Milieu interessieren:

photochaining

The PhotoChaining blog is a continuous project where people practice the art of leaving memory cards in public places to be picked up and used by others, who then do likewise.
Das neue Projekt von blogger.com unter dem namen photochaining trägt offenbar der allgemeinen Vernetzungseuphorie Rechnung und offeriert Facebook Anschluß. Ob die Idee jedoch interessieren kann, wage ich zu bezweifeln. GPS jedenfalls wird nicht eingesetzt.

Visa und geocaching

visa

unter fresh ideas to get you out and about verweist visa in seiner go campaign jetzt auf den Platzhirschen. Man darf auf das unvermeidliche Gegengeschäft gespannt sein. Jedenfalls besticht die Website, wenn auch die weitreichende Globalisierungskrise die Aussage ein wenig konterkariert.

Abstandsregel beim Verstecken

In mehreren deutschsprachigen Blogs wurde heute auf die Klärung von Fragen bezüglich der Abstandsregel durch den Platzhirschen hingewiesen, so etwa auf geocaching-nordfriesland oder auf dem blogversuch der kescherbande. Für österreichische kescher hat sich der reviewer tafari der sache angenommen und weist auf für österreich abweichende Regelungen hin:
(...) Im Wesentlichen geht es um zwei Punkte. Der eine Punkt betrifft den Mindestabstand von 46m zu Bahngleisen. Dieser Punkt betrifft Österreich nicht, da diese Regelung nie bei uns umgessetzt wurde (auch von meinem Vorgänger nicht). Es wurde klargestellt, dass diese Vorgangsweise auch OK ist, da man die örtlichen Gesetze hier berücksichtigen muss und dieser Punkt nur in den Guidelines steht, weil es in den U.S.A. verboten in der Nähe von Bahngleisen etwas zu deponieren. Ist es in Ö nicht verboten (und das ist es meines Wissens nach nicht) dann braucht man die 46 Meter auch nicht einhalten. In Deutschland wurden diese 46m exekutiert auf Teufel komm raus (...)

cachecache

tickert über die subkulturen des geocachens aus wien und wil.

Suche

 

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cachecache on tour

www.flickr.com

Other Blogs

Wichtige Ressourcen

Austrian geocache map: aj-gps.net, die Österreich Statistik.

Cache judge: Bewertungen von Geocachern für Geocacher.

Cachelabel Generator: Vorlagen für diverse Cache Labels.

Dekodiertool: Vom Buchstabenwert bis zum Morsecode.

Cachewiki: Das Wiki rund ums Geocaching.

Geocache.at: Das Blog von aj-gps.net.

Geocaching: Quick Search: Schnellsuche auf gc.com.

Geochecker: Prüf die errechneten Mystery Koordinaten.

Geolex: Geocaching Lexikon in Englisch.

Garmin Österreich: Der Firmenauftritt.

GeoKrety Track deine Reisenden, kostenlos.

Koordinatenumrechner: Ein Service von Dennis Heitmann.

MapsnTrails: Kostenlose Tools und Karten für den Garmin.

Official Seal Generator: Rundstempel Generator.

Reviewer.at Es gibt sie auch in Österreich, die Reviewer!

Statbar Modifier: Ein Statistik Generator (E).

Swiss Geocache Schweizer Informationsportal.

Wikipedia: Geocaching: Die deutsche Seite.

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