(...) Fast jeder aus unserem Kreise hat ein GPS bei welchem eine Genauigkeit von 2 bis 20 Meter angegeben wird. Wie wäre einmal heraus zu finden, wie genau es tatsächlich ist?
Bei diesem Treff soll das herausgefunden werden.
Mit einem GPS aus der Vermessung werden wir (...) einen Punkt auf +/-1,5 cm genau bestimmen und so können alle ihre Geräte an diesem Referenzpunkt vergleichen (...)
Es wäre spannend, an diesem Schweizer Event teilzunehmen und cachecache ist schon auf die Ergebnisse gespannt.
Das Schweizer Geocache Portal, eine sehr empfehlenswerte Seite auch für Nicht-Schweizer Cacher, verwies kürzlich auf eine Seite mit kostenlosen Karten und Tools für Garmin. Tatsächlich ist maps n trails eine begrüßenswerte Initiative mit hoffenlich hohen BesucherInnenzahlen und Downloadzahlen.
Die Kids sind zu müde zum Cachen? Sind aber nicht vom Bildschirm wegzukriegen? Es gibt eine relative neue Initiative aus Österreich im Bereich Geotagging, bei der Kids ihr näheres Umfeld erforschen und darstellen; bei urbanpilgrims:
Urban Pilgrims Wien Teens erforscht in einer kartografischen Online-Umfrage persönliche Momente, Erlebnisse und Ideen von Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit dem urbanen Raum ihrer unmittelbaren Umgebung in Wien.
(....) Da sitzt man verschlafen vor seinem Kaffee und wundert sich über die vielen eMails. Und dann die große Überraschung: Ein Geocache Insider aus Washington berichtet von der neuen Seite Cachehard.org. Ähnlich Waymarking.com sollen dort alle Caches mit Terrainstufe 4 und höher ausgelagert werden. Hintergrund ist, dass man diese Zielgruppe mit einer speziellen Seite adressieren will. U.a. mit detaillierten Terrainskalen, Profile mit der Summe der erzielten Terrainpunkten, neuen Kategorien wie hiking, mountaineering, rockclimbing oder sogar scramble (...)
berichtet JeeperMTJ. Online soll CacheHard allerdings erst ab Mai gehen.
Also, Fikki entwickelt sich langsam aber stetig zur Avantgarde der Cacher vlogs. Man/frau kann sich nur mehr atemberaubt bedanken. Weiter so, bitte. Cachecache liebt dich!
Das klingt ein wenig nach dem Papierlosen Büro, das als Mystifikation der IT Industrie vor Jahrzehnten die Runde gemacht hat. Die Versprechen waren groß, der Papierkonsum ist seitdem gewaltig gestiegen. Nix da, Papier ist ein anderes Medium als der Bildschirm. Und das haben wir mittlerweilen auch begriffen.
Jetzt, 2009 macht der Begriff vom Papierlosen Cachen die Runde. Das Versprechen ist wieder einmal eine Milchmädchenrechnung, welche ohne den Wirt gemacht wird. Wie immer sind die üblichen Verdächtigen unterwegs: Firmen, die eine (allzu) einfache Lösung anbieten (etwa: Garmin mit seiner Oregon Reihe), sgn. Avantgarde Cacher (E), die das Ding promoten, um ihrem Ruf gerecht zu werden zu können und eine ganze Reihe von Testern, die ihre Blogs durch die Teilnahme an einer Blogparade promoten wollen.
Warum denn paperless cachen? Natürlich bereitet man/frau sich manchmal auf seine Cacherrunde nicht genügend vor, natürlich wäre es ideal, nicht mit A4 Zetteln hantieren zu müssen. Manchmal streikt ganz einfach auch der Drucker. Letztendlich will sich der selbstbewußte Power Cacher nicht mit unproduktiven Vorbereitungen abgeben und katapultiert sich gerne in seinem Cachemobil von Drive Inn zu Drive Inn. Doch sehen wir es realistisch. Wer sich schon jemals mit einem langsamen Touchscreen bei grellem Licht, mit schwachen Batterien und elendslangen Beschreibungen wie dem Ernst-Happel-Stadion Wien herumgeärgert hat (bitte das paperlose Lesen unbedingt damit ausprobieren!), wird gerne auch ein Stückchen Papier auf seine Runden mitnehmen. Es sei denn, die werten Cache Owner entschließen sich gegen jeden missionarischen Eifer ihre Beschreibungen der Erfordernissen von Paperless Caching anzupassen und die Hard Facts an den Anfang zu stellen. Doch wollen wir die gestreamlinete Cachbeschreibung?
Im übrigen verhält es sich wohl so wie mit den digitalen Agendas: ein kleiner Taschenkalender ist schneller, einfacher und schlicht und ergreifend störanfälliger; auch wenn manche schon von der Zukunft träumen.
Tafari war so nett, und hat neben cachingchemist cachecache erwähnt und in einen feed eingebaut. Merci vielmal!
Im gleichen Beitrag stellt tafari die Frage nach einem (noch fehlenden) Österreichischen Podcast und ruft auf, daran herumzubasteln. Wir bei cachecache hören ja Podcasts sehr gerne und möchten an dieser Stelle mal drei der bekanntesten deutschen erwähnen: dosenfischer, cyberberry´s audiologbüchle und der Doppel-O-Podcast.
Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich, uns erscheint aber der Podcast der Dosenfischer als der mit Abstand interessanteste, witzigste und flotteste. Fast ein Stück Profiarbeit ohne den Charme der Amateure zu verlieren.
Viel Arbeit macht halt so ein Ding, wenn man/frau daneben auch noch an seiner Statistik werkeln will und bloggt. Interessieren tuts hierorts aber schon.
Richtig: oft aus Asien. Ein interessanter Bericht (E) von elli´s ramblings über die in Taiwan ansässige Firma Jin Sheu Enterprise Ltd.:
(...) Did you ever wonder where those coins and pathtags come from? In September 2008 Jellyfish, an American based cacher, visited a coin and pathtag manufacturer in China. He wrote about his experience in the pathtagsforum. As I find his recount very interesting, I asked him to share it with you: (...)
Da bringt es Carole auf so you wanna go geocaching auf den Punkt, wie wir uns manchmal in unserer Heimlichtuerei fühlen: seltsam halt. Und sie erklärt uns, warum es vielleicht nicht so eine gute Idee ist, Caches auf Kinderspielplätzen zu legen. Au Mann, wie weit ist es mit uns gekommen! Und dies ist nicht nur auf die USA beschränkt:
(...) Inevitably new geocaches pop up that are in parks with playgrounds. We always approach these with trepidation - especially DH. While it seems like a good spot for a geocache, think about how suspicious it looks for a guy with a backpack to be lurking around, looking under this and that. As a mom with a child, I know how alert *I* am to anyone that looks out of place or suspicious when I'm out with DD at a park. We moms can give a real mean "evil eye" ya know. Not to mention that if you get a paranoid mom, you may suddenly be having to explain geocaching to the police (...)
Ach ja, ab heute kommt das dorthin rein, wo es cachegerecht Platz findet: in Button Form, aber nicht zum Anstecken. Eine Geruchsspur also für die neuen Finds! Basta.
Eines der ständig wachsenden Tourismus Angebote im Bereich Geocachen, diesmal von der Region Katschberg. Weniger als Werbung gedacht, eher ein Belegexemplar für den wachsenden Trend, der nunmehr auch Österreich heimzusuchen scheint:
(...) Für Abwechslung ist gesorgt, die Möglichkeiten reichen von einfachen Caches in der Nähe von gemütlichen Hütten, bis zu richtigen Abenteuern für konditionsstarke Schatzsucher. Was kann es also Schöneres geben, als am Familienberg Katschberg gemeinsam zu einer Wanderung mit vielen Überraschungen und Herausforderungen aufzubrechen? (...)
Auch ne Secondlife - Vorgeschichte, werte/r Leser/in von cachecache? Ja, tatsächlich, dann haben wir wohl letzthin zu viel Zeit im RL verbracht, beim Suchen nach einem RL Cache. Die Schamschwelle ist nunmehr gebrochen, wie uns die dosenfischer in ihrem 78. podcast erzählen. Nunmehr kann auch nach Caches gesucht werden, ohnen seinen A.... zu bewegen, auf Secondlife:
Und natürlich, man/frau kann seine Caches auch registrieren, nämlich auf slgeocaching.com.
.... so hallt der Schlachtruf weit übers Land, wenn wieder mal zu streng oder zu spät oder einfach nicht den eigenen Vorstellungen entsprechend vorgegangen wurde. In Österreich heisst es dann: Werft sie weit. Dann aber gibt es Momente, wo wir sehr (sehr!!!) zufrieden zur Kenntnis nehmen, dass die Jungs (und Mädels ???) tatsächlich was auf dem Kasten haben:
(...) Gestern war es endlich soweit. Mir wurde gestern erstmals von Groundpseak bestätigt, dass die Österreichischen Bundesländer künftig auf der gc.com Website zur Verfügung gestellt werden. Es gab zwar noch ein paar Anfragen wie offiziell die Bundesländerbezeichnungen denn seien, da es in Großbritannien offensichtlich gröbere Probleme mit der Bezeichnung der Provinzen gab; aber ich habe mich mit Groundspeak darauf geeinigt, dass wir die offiziellen Bundesländerbezeichnungen (9 an der Zahl) verwenden werden damit es nachträglich zu keinen Diskussionen kommen kann. (...)
Wir sollten uns dafür auch hin und wieder bedanken. Was ich hiermit tue. Bei tafari nämlich !.
Der Verdacht liegt jedenfalls nahe. Ausgerüstet sind die Leute ja und rumgurken tun sie auch im Gelände. Womit also die Wartezeiten zwischen möglichen Flugzeugcrashes überbrücken? Gibt es gar inoffizielle Caches am Wiener Flughafengelände? Wer führt die Findliste an? Wie definiert sich "case of emergency" unter den KollegInnen?
Garmin berichtet (E): (...) At the Airport in Graz, Austria, Garmin devices are used in an unusual, yet extremely important way. The airport fire brigade equipped their commando vehicles and some fire trucks with Garmin marine chartplotters. The reason for using the marine plotters is the size and the good readability of the screen. The entire area of the airport was divided in geographical sectors with dedicated names based on the coordinates. In case of emergency, a message with the exact position of the accident is sent to the vehicle from the tower. Due to this technique, the task force is able to save time — time that can be the difference between life and death (...)
Kids und Geocaching: ist das eine Erfolgsgeschichte? Offenbar schon. Zumindest die eigenen Erfahrungen von cachecache besagen, dass bei kluger Vorbereitung die Kinder sich wohl sehr gerne im Rahmen einer Schatzsuche ins Freie locken lassen. Man/frau muss ja nicht unbedingt die Ostereier verstecken und so unsere reviewer in arge Terminbedrängnis bringen. Inzwischen haben auch schon Ganztagsschulen das Geocaching entdeckt und bei rehwald findet sich eine hübsche Kindercacheliste, die auch um einige Fundstellen in Österreich erweitert werden sollte:
(...) Die Kindercacheliste erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Um euch die Anmeldung weiter zu vereinfachen habe ich nun ein Formular eingebaut, welches euch ermöglicht, direkt einen neuen Kindercache für die Aufnahme in die Liste anzumelden (...)
Bei allem, woran Kinder Freude haben könnten, ist natürlich auch sofort die Pädagogik und Jugendarbeit dran. mediale pfade berichtet in diesem Sinne immer wieder übers Geocaching. Link:
cool, marvellous, fuck, fopp-fopp ist der Kommentar der beiden dosenfischer beim Test einer Kopflampe von zweibrüder, die auch hier auf Video zu sehen ist. Dosenfischer at their best, zeigen, wie man sich ein wenig von den Dingens, die da in einer Aktion von zweibrüder via trigami beworben werden sollen, ironisch distanziert. Auch andere haben dies probiert, allerdings kaum so elegant wie die beiden. Voll gut, würde man bei den jungs dort wohl sagen. Guck mal!