Sonntag, 7. März 2010
Ipod Lautsprecher für Ammo Cans
Samstag, 6. März 2010
Geocaging in der Wirtschaftskammer

Sie sind verwirrt? Mutmaßen auch, dass eigentlich von Geocaching die Rede ist? Sie haben Recht, in vielerlei Hinsicht. Doch vergessen wir die Peinlichkeit der Moderatorin des E-Tourismus Blocks im Rahmen der österreichischen E-days der Wirtschaftskammer Österreichs. Eine Frau Felzman sprach von E-Tourismus, Barrierefreiheit und den Käfigen der Erde. Sie wußte nicht, wovon sie sprach. Die Veranstaltung war schlecht besucht.
Wenden wir uns deshalb lieber den Herren Roman Temper und Rainer Edelmann zu, die dezent gekleidet ihren mäßig launigen Input zu diesem Käfighobby gaben. Mäßig interessant für den Afficionado hier die Soziologie des Cachers (siehe oben) und die Ausführungen zum diesjährigen Österreich Mega Event im Pinzgau.
Gut, dass man nicht unbedingt dabei sein musste. Man kann die Vorträge zwar alle im Internetz downloaden, aber zu Ihnen mühselig hinklicken muss man/frau sich allemal über einige Stationen. Kein übermäßig gutes Zeugnis für die Internetkompetenz der Wirtschaftskammer. Alles mäßig und alles sehr Provinz. Ulmerseidank waren cachecache und andere Interessierte verhindert. Wieder so ein Pseudoding. Man/frau nimmt das einfach so hin.
Donnerstag, 4. März 2010
Heiteres Cacher raten

subkulturen
Das programmatische Interesse dieses Blogs ist ja, über die Subkulturen des Geocachens zu berichten. Immer dann, wenn es "menschlich, allzu menschlich" wird in der kleinen Welt unseres Hobbies, ist cachecache zur Stelle und ätzt. Sich die Freiheit zu nehmen und nicht ausgewogen sein zu müssen: das macht Spaß in dieser so vordergründig balancierten Blogwelt.
Heute ist in dieser Hinsicht ein besonderer Tag, denn cachecache ist im Blauen Forum auf das Ansinnen eines angehenden Soziologen gestoßen, der die "Subkultur Geocaching" untersuchen will und seine Fragen an die Community formuliert:
1. Welche Symbole gibt es ? -> "Da sind ein paar Frösche dabei: was hat es damit auf sich?"
2. Wie ist eure Sprache beschaffen? -> "Ich bin verwirrt über die Komplexität eurer Sprache!"
3. Was sind eure Werte? -> "Von dem, was ich bisher beobachten konnte, seid ihr eine ehrenwerte Gemeinschaft mit gerechten Regeln."
4. Was sind eure Normen? -> "Ich kenne nur wenige Eurer Normen und würde gerne mehr wissen."
Jetzt mag die Art, wie diese Fragen gestellt werden, naiv erscheinen. Andrerseits bieten sie wohl gleichermaßen Stoff für eine Vielzahl von bösartig ironischen Postings. Genau das also, was cachecache so umtreibt. Jedenfalls gehören die vielen Replies zu diesem Posting zum Vergnüglichsten, was ich bisher gelesen habe. Insbesondere der Begriff der Jeremynians hat es mir besonders angetan:
Additionally there is the sub-sub-subculture of Jeremeynians: Yeah, the creepiest by farrr are the Jeremynians. Those are the folks that get plastic surgery to look just like Jeremy (president and founder of Groundspeak and geocaching.com) and go around signing "lesbian" in American Sign Language for some reason. It's uncanny how close plastic surgery can come to making an exact duplicate.
Here are a couple of Jeremynians at a past GW....Creepy:

Mittwoch, 3. März 2010
Die Karte für das 21. Jahrhundert
Dienstag, 2. März 2010
Foursquare
Hier ein Interview mit dem Co - Founder von foursquare, Denis Crowley (E), der dies nicht so sehr als Geogame betrachtet als vielmehr als ein neues Service, um Städte zu erkunden. Das Video ist übrigens Teil einer Videoreihe auf fora.tv unter dem Titel "digital. life. design 2010". Wer gerne digitale Trends verfolgt, ist mit dieser Serie gut bedient. In diesem Spot lernen wir neue Zauberwörter kennen: "check in" und "unlock".
Montag, 1. März 2010
Cacher leben ohne Zweifel gefährlich

Die Wildsauserie benötigt nach den Wintermonaten wieder einmal eine Generalwartung. Ein Cache musste ja in der Zwischenzeit sogar vom Netz genommen werden, weil offenbar eine Sau zugebissen hatte. In der ersten Märzhälfte wird nun nicht nur gewartet, sondern das bestehende Netz um drei bis vier Wildsau - Caches erweitert. Jedenfalls, bitte allergrößte Vorsicht *grins*, die Pressemeldungen sind ernst zu nehmen, auch wenn sie aus dem Hohen Norden kommen:
Spaziergänger im Wald sollten derzeit besondere Vorsicht walten lassen. Anfang März werden die meisten Frischlinge bei Wildschweinen geboren, was die Bachen besonders empfindlich reagieren lässt, wie am Montag die Deutsche Wildtierstiftung (Klepelshagen/Hamburg) mitteilte. Wer einer Bache mit Frischlingen begegne, müsse mit einen Angriff rechnen. Sollte man dennoch zwischen Muttertier und Nachwuchs gelangen, helfe am besten, sich zügig zurückzuziehen. Ein besonderes Angriffsmerkmal sei das sehr geräuschvolle Ausatmen der bis zu 90 Kilogramm schweren Wildsauen, das Jäger «Blasen» nennen.
Samstag, 27. Februar 2010
Der Phallus GC

Freitag, 26. Februar 2010
Virus bedroht Geocacher
(...) Die geringe Signalstärke mache GPS anfällig gegen Sonnenwinde oder unabsichtliche Störungen etwa durch Piratensender. Allerdings könne das System auch durchaus absichtlich mit speziellen Sendern gestört werden. Eine Sendeleistung von 2 Watt reiche beispielsweise aus, um Empfänger in einem Umkreis von ein paar Metern zu verwirren. Das gelte auch für das russische Glonass oder das künftige europäische System Galileo. (...)
Die Piraten sind aber schon unter uns. Wer das nicht glaubt, der orte etwa in Wien in der Nähe der us amerikanischen Botschaft oder der UNO. Er/sie wird ihre blauen Wunder erleben. Dank an offwolf für den Hinweis.
Die Cryptex Dose

Nein, es gibt sie (noch) nicht zu kaufen und die BastlerInnen unter uns sind gefordert. Dankenswerterweise haben soxter & bellini die Baupläne ins Blaue Forum gestellt (E). Das kann ein arbeitsintensives Wochenende werden.





