Mittwoch, 27. Januar 2010

Aus dem Land der Angst

Fellow Geocachers!
On Friday, January 8th of this year, I went geocaching with my son. We had a great time and found lots of geocaches. It was about time to go home when my son asked me, “Let’s go get one more geocache, Dad.” I told him that we would. On the way there, I was pulled over by the policemen and placed in handcuffs because somebody thought that I had planted a pipe bomb at Academy Sports. I explained to them that I had been geocaching. They took me back to Academy Sports where I was interviewed by a police detective.

.... aber es geht noch weiter im Blauen Forum und auch die Kommentare sind bezeichnend dafür, was die permanente Terrorismusunterstellung bereits angerichtet hat..

Dienstag, 26. Januar 2010

Februar Events in Österreich

Umapper ausprobiert und die Geocacing Events für Februar 2010 verortet. Mitunter wird eifrig im Schnee getollt. Ein nettes Feature, aus dem man noch viel mehr machen kann als dies:

Montag, 25. Januar 2010

Großväterchen Geocaching.com

Positionsbezogenes Spielen, wie es auf Fachdeutsch heißt - da sind wir Geocacher mit dabei, wenn auch in einer dem technischen Standard hinterherhinkenden Spielform. Diese läßt sich mit wenigen Stichworten umschreiben: Verorten, Koordinaten identifizieren, hingehen, verstecken, finden. Einwegkommunikation eben, der Spieler als Konsument aber auch als Erfinder von Content, für den er als Premium member selbst bezahlt. Die gebräuchlichen Erklärungsversuche, Geocaching sei eine Hightech-Schnitzeljagd, betonen die Modernität, übersehen aber meist, dass Geocachen eines von oft viel moderneren Spielen ist, welche man unter dem Oberbegriff location based games zusammenfasst:
Ortsbezogene Spiele nutzen die durch Lokalisierungstechnologien wie GPS aufgezeichnete Fortbewegung der Spieler als zentrale Form der Interaktion mit der auf mobilen Endgeräten implementierten Spiellogik.
Nicht jede/r Spieler/in mit GPS-fähigem Mobiltelefon muss sich also aufs Geocachen beschränken. Denn Plattformen wie gowalla ("Everywhere you go"), foursquare ("Unlock your city"), brightkite ("The simple way to keep up with friends and places"), loopt ("Discover the world around you") oder sociallight ("Build the living map") drängen immer stärker auf de Markt. Sie sind im Gegensatz zum Geocachen in höchstem Maße interaktiv, koppeln Spieler und Spielort via Mobiltelefon aneinander und lassen Erweiterungen durch weitere Spielelemente zu. Erst die in den letzten fünf Jahren Durchdringung des Marktes mit GPS fähigen Handhelds wie iPhone, Android oder Blackberry machten das mobile Spielen möglich. Die Zeiten seit Dave Ulmers erstem Cache vor 10 Jahren haben sich grundlegend gewandelt. Das GPS wird tendenziell durch Mobiltelefone abgelöst und im Web blieb kein Stein auf dem Anderen. Die von den Reviewern ausgepriesenen Updates bleiben seit Jahren im Kosmetischen stecken.

Neue mobile Spiele machen sichtbar, wie veraltet die Geocaching Plattform und ihr Angebot wirklich ist. Zwar wird Paperless Cachen immer mehr zum Standard, das Angebot selbst zeichnet sich aber durch nicht mehr als einseitiges Auslesen von statischen Daten aus. Allein Wherigo ist ein in Europa noch kaum angenommener Versuch, das Spiel mehr in Richtung Interaktivität auszuweiten.

Die Plattform GC.com selbst ist indes noch nicht einmal richtig im Web2.0 angekommen, von Web3.0 (Augmented Reality) ganz zu schweigen. Das wird vor allem bei den Stationen von Multi - Caches deutlich, bei denen dem Owner nur Bild und Text zur Verfügung stehen, er aber auf Audio, Video und interaktive Rückkoppelung mit der Plattform völlig verzichten muss. Zudem bleibt das erweiterte Umfeld der Stationen weitgehend ausgeblendet und der Informationswert der realen Umgebung ist auf ein Minimum beschränkt. Das Mobiltelefon wird als Lesegerät benutzt, mehr ist nicht zugelassen. Der von Groundspeak promotete GeomateJR ist sichtbarer Ausdruck dieser Tendenz zur Kontrolle der User, die derartige Simplifizierungsversuche eher ablehnen.

Was also könnte zukunftsträchtig sein?



Was auf einer modernen Geocaching Plattform möglich wäre, zeigt neben mscape ("Get out and explore") auch 7scenes auf. Sie versteht sich als GPS Platform für location based gaming und bei näherer Betrachtung wird deutlich, wie dicht Content mit Ort und Handheld verknüpft werden kann. Das läßt den in die Jahre gekommenen Platzhirschen Geocaching.com nicht nur äußerst ungepflegt, sondern auch ziemlich traditionell aussehen. Sein einziges Kapital scheint ohnehin nur mehr sein Cacheinventar zu sein. Sollte sich also Garmin tatsächlich mit dem Gedanken tragen, ins Geocaching Plattform Geschäft einzusteigen, wird bei einer Übernahme wohl mehr als ein rein kosmetischer Eingriff notwendig sein, um den state of the art abbilden zu können und zukunftsfähig zu sein. Zudem ist zu bezweifeln, ob den Paradigmenwechsel ein GPS Erzeuger überhaupt schaffen kann oder ob hier nicht eher die Mobiltelefonriesen gefordert sind.

"The word is a stage and you are the director", bewirbt 7scenes seine interaktive Plattform. Das dürfen die Premium Members von GC.com wohl nicht von sich behaupten. Ihr Hauptgeschäft besteht darin, der Plattform kostenlos Content zur Verfügung zu stellen, TBs einzukaufen und sonst brav stillzuhalten. Beteiligung ist mehr als ungeliebt. Inzwischen geht der Trend weiter in Richtung Verknüfung von VR, Realität und Interaktivität - wohl an Groundspeak vorbei. RUHE SANFT!
Imagine your scenario, how would you like the city to be experienced? These scenarios are created by linking locations to content - photos, videos, sounds and notes -, adding challenges and choosing from a range of (game) rules, together shaping what we call a scene. A location-based experience that lets people see their surroundings from a new point-of-view using their mobile phone.

Der violette Frosch und sein Kunde

Als ob der Reviewer mit seinem Herren und Meister, dem Geocacher und Geocaching.com Kunden spräche. Viel Vergnügen!

Sonntag, 24. Januar 2010

E-Day 2010 befaßt sich mit Geocaching

Der E-Day 2010, veranstaltet von der Wirtschaftskammer Österreich, wird auch Geocaching zum Thema haben, berichtet die DGP unter Hinweis auf monitor online:
Um den unterschiedlichen Ansprüchen von Unternehmensvertretern aller Branchen Rechnung zu tragen, bietet der E-Day 2010 am 4. März einen Programmix aus praxisbezogenen Vorträgen, kreativen Präsentationen und lebendigen Experten-Diskussionen. So werden in einem Tourismusblock die Themen barrierefreier Internetauftritt und Geocaching behandelt, als Best-Practice-Beispiele aus Wirtschaft und Verwaltung die Gewinner des Multimedia- und E-Business-Staatspreises präsentiert, zum Thema E-Rechnung auf österreichischer und europäischer Ebene die Teilnehmer informiert und die IT-Sicherheit von Experten des BMI ausführlich behandelt.

Handwerkszeug

stepmap

Den Hinweis verdankt cachecache den medialen pfaden. Er gehört zwar schon lange nicht zu deren Zielgruppe, aber was solls ;-)

Samstag, 23. Januar 2010

Für die Nachtfalter

nachtcaches

Die Karte für Nachtcaches geht naturgemäß weit über Deutschland hinaus! Danke fürs Bereitstellen.

Mittwoch, 20. Januar 2010

GeoKrets: Trittbrettfahrer oder Bereicherung?

Gern und oft liest cachecache im ausgezeichneten Geocaching Forum Schweiz. Es ist im Vergleich zu anderen Geocaching Foren in Deutschland oder auch Österreich von einem respektvollen und erwachsenenen Umgangston geprägt. Man/frau bleibt beim Thema, versucht erwachsen zu argumentieren und ist ernsthaft. Schweizer Qualitätsarbeit eben. Und in der Welt der Dauerprofilierer und der Forumguerilla eine Oase des Friedens und der seriösen Information.

gekrety

Doch ein thread aus jüngster Zeit hat cachecaches Bild erschüttert. Derzeit läuft ebendort eine Auseinandersetzung über GeoKrets, die in der Argumentation als Trittbrettfahrer bezeichnet werden, von einigen Schweizer Cachern dadurch bestraft, dass sie einfach nicht geloggt und irgendwo anders wieder versenkt werden. Als Owner eines GeoKrety Mole Holes fragt sich cachecache, woher diese Ungehaltenheit kommt. Stört es, auf einer anderen, zugegeben ungewohnteren Plattform als jener des Platzhirschen GC.Com loggen zu müssen? Sind solche Kommentare GC. Puristen bzw. Opencaching Feinden zuzuschreiben? Stört es, dass man für GeoKrets NICHTS berappen muß? Letztendlich: Setzt sich die Mentalität durch, dass nur das in Geocaches rein darf, was Grünsprech finanziellen Nutzen bringt, also TBs und Geocoins, die von ihm lizenziert sind? Ist Vielfalt verpönt?

Frei nach Schiller fordert deshalb cachecache mit Nachdruck: Geben Sie Reisefreiheit, Sire!!!! Und an die Schweizer Geocacher Szene glaubt er auch weiterhin.

Sonntag, 17. Januar 2010

Klein Adlerauge auf Schatzsuche

oder: snowfall brings out the best in us. Nachrichten aus dem Lande der Trapper und Fallensteller:
I'm new to geocaching and logged our first find yesterday. I have to admit that we had a little help in finding the area due to tracks in the snow. I know you're supposed to minimize tracks to the cache, but what do you do in wet, melting snow? We're attempting to be considerate and I don't know how elaborate we need to be with stealth. We rehid the cache with care and wandered around a while to confuse footprints, but there wasn't much we could do about trampled snow. Any suggestions would be greatly appreciated?

Nachtrag zum Individualismusstreit

eine Umfrage auf martinascachenews:

poll

Und noch der thread um oschns verschwörungsgegrummel.

Samstag, 16. Januar 2010

Die Mimosencacher als Kritiker

Napbst

Es rauscht im Blätterwald: so hätte man/frau es im Zeitalter der Printmedien genannt. Jetzt summt es wohl auf den Blogs der Geocacher wie in einem Blumenstock. Eigentlich hat das, was gerade von vermeintlichen KritikerInnen produziert wird, Ähnlichkeit mit dem Hornberger Schießen. Much Adoo About Nothing!

Eine Firma hat in Kooperation mit einer Umweltschutzorganisation seine corporate social responsibility (CSR) wahrgenommen und Richtlinien für umweltverträgliches Geocaching entwickelt. Zur Erinnerung die Definition der Europäischen Kommission, die CSR so beschreibt:
Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren.
Darum geht es also. Nein, die Richtlinien sind nichts Neues, sie sind bloß notwendig, bei der steigenden Zahl der Geocacher und der Diversifizierund des Hobbies. Und sie werden von einem Unternehmen unmißverständlich geäußert. Als Unternehmen und nicht als pädagogische Institution, wie manche beleidigt meinen.

Da hat nun Garmin auf die Notwendigkeit des Umweltschutzes beim Geocachen aufmerksam gemacht und schon zucken sie aus, die Reviewer und Edelcacher, die Abenteurer und Kleingeister, die Technofraks und Naturbegeisterten, welche sich in ihren bürgerlichen Grundrechten eingeschränkt sehen. Die sind ihnen zwar schon längst durch elektronische Überwachung, Vorratsdatenspeicherung und freiwillige Selbstaufgabe ihrer Personen- und Geodaten abhanden gekommen, aber seis drum. Führen wir das Scheingefecht, vielleicht nutzt es dem Image. Regeln, die vermeintliche individuelle Freiheiten beschränken: Pfuiiiiiii! Freie Fahrt für freie Bürger heisst das Motto der Unbelehrbaren und schwingt tendenziell bei vielen in der Community mit. Freiheit als jene der Narren vor ihrem König.

1. Missverständnis: Geocacher sind per se umweltschonend, wenn sie gesetzliche Bestimmungen einhalten. Wollen wir nicht von Powercachern reden, die mit ihren eigenartigen Cachemobils nach den Mountainbikern zur neuen Naturplage geworden sind; wollen wir nicht vom wildverschreckenden Nachtcachen reden und von den abgegrasten Waldböden, beschädigten Baumrinden und zertretenen Jungwäldern; wollen wir auch nicht von dem Plastikschrott archivierter Dosen reden, der die Landschaft und Tiermägen versaut. Reden wir doch einfach von einem sich rasch ausbreitenden Hobby, das eine knappe Ressource, nämlich die der Natur, in immer stärkerem Maße in Anspruch nimmt. Reden wir vom Plastikplaneten und von der Ideologie des CITO, einem Umweltkonzept aus dem Jahre Schnee gerade wenn man an die nicht gerade umweltverbessernden Megaevents denkt.

2. Missverständnis: Die Freiheit des Geocachers.
Wer sich gerne und freiwillig den oft absurden Spielregeln von Geocaching Plattformen unterwirft, wer als Reviewer eines Unternehmens glaubt, auf die Einhaltung von Regeln (auch autoritär) pochen zu müssen, wer sogar die Sicherheitslücken einer veralteten Plattform in Kauf nimmt, der fühlt sich von Umweltregeln belästigt? Kann man/frau bitte zu einer realistischen Einschätzung seiner Freiheitsspielräume kommen? Und vielleicht auch neben den strengen Spielregeln des Geocachens jene eines vernünftigen und nachhaltigen Naturschutzes berücksichtigen? Und darf man das auch formulieren, aussprechen und einhalten, ohne dabei gleich als Totengräber der Freiheit zu gelten? Muss man sich warm anziehen, wenn man die Freizeitgötter und selbsternannten Türhüter hinterfragt?

3. Missverständnis: Der Geocacher als Kapitalismuskritiker. Wildgeworden schwingen sich manche zur Verteidigung der Bobokultur auf und brüten über Verschwörungstheorien. Die Umweltinitiative sei Vorhut der Fusion von Garmin und GC.com und bedroht doch nur den eigenen Schrebergarten. Umweltschutz sei Vorwand bei der Übernahme der Weltherrschaft durch die zwei Platzhirschen. Demokratische Grundrechte seien in Frage gestellt. Kann man/frau bitte, wenn man sich schon politisch engagieren will, auf die wesentlichen Dinge konzentrieren und das Genörgle mit pseudophilosophischer Untermauerung und hahnebüchener Argumentation unterlassen? Einerseits wird den Unternehmen pauschal unterstellt, sie kämen im Raubkapitalismus ihrer sozialen Verantwortung nicht nach und schlimmer: sie verbrauchen des schnöden Gewinns wegen die Ressourcen unserer Welt. Nehmen sie ihre soziale Vreantwortung wahr, unterstellt man ihnen Öltankerhavarie. Sprache ist ein Hund und Ideologiekritik sowieso.

4. Missverständnis: Geocacher sind etwas Besonderes. Sind sie nicht: sie sind ein Auschnitt unserer Gesellschaft und dabei auch ihr Spiegel- und Zerrbild. Also lassen wir ab von den moralinsauren Emphasen, die doch nichts anderes sind als provinzielles Bestemm. Wer legitimiert hier wen? Der Geocacher den Naturschutz oder Naturschutznotwendigkeiten den Geocacher? Wir treiben ein Hobby wie viele andere, nur greift unseres direkt in unsere Umwelt ein. Würde jeder seine soziale Verantwortung wahrnehmen, sähe diese Welt ein wenig anders aus. Die Gefahr der Überschätzung des Individuums und seiner Potentiale ist bekannt. Individualismus ist Behauptung, aber nicht Wahrheit. Also sein wir froh, wenn auf den Umweltschutz hingewiesen wird und wenn es Regeln gibt, die die Ignoranz im Zaum hält. Und verstehen wir bitte, dass Unternehmen Organisationen sind mit Regeln, die sich von jenen eines Kleincachervereins unterscheiden. Sein wir keine Mimosen, wenn wir sie schon zertreten.

cachecache

tickert über die subkulturen des geocachens aus wien und wil.

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Wichtige Ressourcen

Austrian geocache map: aj-gps.net, die Österreich Statistik.

Cache judge: Bewertungen von Geocachern für Geocacher.

Cachelabel Generator: Vorlagen für diverse Cache Labels.

Dekodiertool: Vom Buchstabenwert bis zum Morsecode.

Cachewiki: Das Wiki rund ums Geocaching.

Geocache.at: Das Blog von aj-gps.net.

Geocaching: Quick Search: Schnellsuche auf gc.com.

Geochecker: Prüf die errechneten Mystery Koordinaten.

Geolex: Geocaching Lexikon in Englisch.

Garmin Österreich: Der Firmenauftritt.

GeoKrety Track deine Reisenden, kostenlos.

Koordinatenumrechner: Ein Service von Dennis Heitmann.

MapsnTrails: Kostenlose Tools und Karten für den Garmin.

Official Seal Generator: Rundstempel Generator.

Reviewer.at Es gibt sie auch in Österreich, die Reviewer!

Statbar Modifier: Ein Statistik Generator (E).

Swiss Geocache Schweizer Informationsportal.

Wikipedia: Geocaching: Die deutsche Seite.

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