Sonntag, 21. Februar 2010
Samstag, 20. Februar 2010
Freitag, 19. Februar 2010
Geschäftsidee Spycoin

Ehrlich gesagt: Geocoins langweilen mich ein wenig, erinnern sie mich doch an die Briefmarkensammlung von Onkel Hans, der in meiner Kindheit mit seinem Hobby wiederholt Attacken gegen meine mentale Gesundheit geführt hatte.
Was ich hingegen anregend fände: eine Geocoin, die man/frau auch als Cachebehälter verwenden könnte. Die Spycoin eben, die es bereits in mehreren Versionen käuflich zu erwerben gibt. Ohne Tracking Code allerdings. Aber das findet sich schon.
Donnerstag, 18. Februar 2010
Geocaching, Star Wars und Besessenheit.

Der Mann ist beständig, der Mann ist gut, der Mann bringts.Der Mann ist Geocacher, Star Wars Besessener und nutzt Socialmedia. Er hat ein Blog. Und seine Kollektion an Geocaching Bildgeschichten ist beeindruckend. Man/frau abonniere ihn, jetzt und ständig!

Mittwoch, 17. Februar 2010
The Good, the Bad and the Ugly
Summary: Yeah, there is ugly out there. Yeah, there is stupid out there. (...) The point is: there is so much more good.
Der Edelpädagoge und Schöpfer der Geosnippits - Tutorials hat sich auf der Cachercon 2010 vor wenigen Tagen in seiner gutmütig brummigen Art zum Boom von Geocaching ausgiebig geäußert. Bezeichnender Titel seines Vortrags: Media. The Good, the Bad and the Ugly. Die Anleihe an den Titel eines Westerns von Sergio Leone mag für das Thema bezeichnend sein: denn so wie der Spaghettiwestern den heroischen Western amerikanischer Provenienz in den Sechzigern/Siebzigern seiner Unschuld beraubt hatte - scheint der Massenansturm auf Geocaching die Unschuld der Pionierzeiten zu bedrohen. Geocaching wird Volkssport und scheint für so manchen old hand beherrscht von dümmlichen Medienberichten, rücksichtlosen Newbies und gierigen Tourismusbüros.
Aufrecht und ein wenig ungeschickt (und nicht frei von Platituden) steht Headhardhat in der Brandung des Medieninteresses und setzt an zur Ehrenrettung seines geliebten Hobbies. Er wirkt ein wenig tragisch dabei, ähnlich wie viele ähnlich gelagerte Kommentare, die wir in letzter Zeit auf so vielen Blogs lesen durften.
The Good: Durch die Medienberichterstattung hat Geocaching eine breite Öffentlichkeit erreicht; die Berichterstattung über CITO Events befördert das Bewußtsein über die Notwendigkeit des Umweltschutzes, auch wird Wissen über das Hobby schnell weiterverbreitet;
The Bad: Das starke Wachstum der Anzahl von Geocachern bedingt auch zunehmend Umweltprobleme und jene Geocacher, die die Regeln missachten, bedienen meist die Schlagzeilen;
The Uggly: Die sensationslüsterne Medienberichterstattung konzentriert sich auf Umweltsünder, Vandalismus und das Spiel mit der Angst vor Terrorattacken.
Und was sind im Falle Geocaching die einflußreichsten Medien? Headhardhat betont hier die enorme Bedeutung der Socialmedia für den Aufbau von Netzwerken zwischen den Geocachern.
Wen das alles interessiert, der verfolge ihn in zwei Teilen auf Youtube (E):
Dienstag, 16. Februar 2010
Verstecken, suchen, finden
42at42 weist darauf hin:
Being an anglophone living in Canada, I have to choose words properly when we use French words in the
English language. I might get extradited to Quebec to face the language police. They exist, google it.
I was wondering if this hobby should be renamed:
Geocacher, Geochercher, and Geotrouver.
hide seek find
Because cacher without the chercher never becomes trouver.
it might make for a long website name though
www.geocachergeocherchergeotrouver.com
Oh never mind, I'll take my chances with the language police, I don't feel like typing in that long of a URL.
Montag, 15. Februar 2010
Literatur als Travelbug
Sonntag, 14. Februar 2010
über gravierende datenschutzprobleme
Deutsche Datenschützer prüfen derzeit, ob Facebook gegen das Safe-Harbor-Abkommen zum Austausch personenbezogener Daten zwischen der EU und den USA verstößt. Facebook hatte im Dezember die Datenschutzeinstellungen geändert. Seither ist beispielsweise das Profilfoto grundsätzlich öffentlich. So sollen auch Nutzer mit verwechselbaren Namen wie etwa "Helmut Müller" eindeutig von ihren Freunden identifiziert werden können. Die Datenschützer gehen davon aus, dass Facebook den europäischen Datenschutzregeln nicht entspricht (...)
und google buzz
Nach dem Start ist Googles Mikroblogging-Dienst Buzz in der Netzgemeinde kritisch unter die Lupe genommen worden. Dabei kamen einige Schwächen ans Licht. So wurde zum Beispiel massiv kritisiert, dass der Dienst Benutzer dazu verleitet, ihre Buzz-Kontakte zu exponieren. So folgte ein Buzz-Nutzer nach der Einrichtung des Dienstes automatisch den Kurznachrichten der Google-Mail-Teilnehmer in seinem Adressbuch. Diese Information sowie die Namen der Teilnehmer, die seinen Nachrichten folgen (Follower), war für jedermann einsehbar, der das öffentliche Profil des Nutzers besuchte (...)
Falls man all diese Bedenken nicht teilt, mag man/frau sich letztendlich von jener Formel überzeugt zeigen: Google Buzz + Reader + Twitter + Facebook = Noise
Eine Videoparodie zum Abschluß: