Freitag, 12. Februar 2010

Der Brückenschlag

Gute Nachrichten aus der Welt der Rettung für abgängige Reisende!
In den letzten Wochen haben sich über 1000 neue Geocacher überall auf der Welt registriert. Besonders freuen wir uns, dass es jetzt auch Freiwillige in Nordamerika gibt. Schaut Euch einfach mal die Karte der beobachteten Gebiete an *grins*. Da sind sogar Alaska, Australien Estland und der Oman dabei.
Der von cachecache schon einmal erwähnten Plattform tb-rescue ist es innerhalb weniger Wochen gelungen auch in den USA Fuß zu fassen: was natürlich all diejenigen freut, die ihren Hilferuf "Rette meinen TB" über den Großen Teich schicken müssen. Mir ist nicht bekannt, ob es in den USA bislang solche Dienste gab oder nicht: auf jeden Fall sei dem tb-run und tb-resue Team herzlich gratuliert! Bedauerlich, dass es in Österreich noch so wenig offiziell zu retten gibt. Denn auch der gemeine Ösi hat das Recht und sollte sich instande setzen, an der Jagd nach dem Titel "Mutter Theresa der Travelbugs" beteiligt zu werden. Also sendet Eure Hlferufe aus, ihr Österreicher!

P.S. Nur das Design stört, ja das Design .......... Aber ich bin schon ruhig!

Donnerstag, 11. Februar 2010

Geocaching Online Shops höchst professionell

Erster Fall: uk geocacher
Zweiter Fall: Petling

Geocachen auf dem iPad

ibapddd

Es ist noch nicht mal erhältlich und kaum jemand hielt es in Händen: aber schon macht sich die Geocacher Community offenbar ernsthaft über den Einsatz des Dings Gedanken. Ein thread dazu im im Österreichischen Geocaching Forum beginnt mit user lachwurzn (sic!) folgendermaßen:

Ich glaube, daß das iPad grundsätzlich gut geeignet wäre, um es für Geocaching zu verwenden:
* GPS/Kompaß ist in den 3G-Modellen vorhanden
* der Prozessor ist weitaus schneller als beim iPhone
* der zur Verfügung stehende "Bildschirmplatz" kann für weit mehr angezeigte Informationen (z.B. in Cache-Listen, maps, Google Earth & co) für Geocaching-Apps verwendet werden als dies beim iPhone bereits der Fall ist.
* Vor-Ort logging auf GC.COM wird durch die eingebaute Tastatur auch praktisch möglich. Am iPhone war dies technisch machbar, aber immer noch spaßgebremst.

Die fehlende Kamera und der nicht-vorhandenen Flash-Support kratzt mich für Geocaching-Zwecke nicht.

Signifikante Probleme sehe ich aber:
* im Handling des Formfaktors: man schleppt eher keine so große Scheibe mit beiden Händen durch die Gegend, wenn's ein Telefon grundsätzlich auch tut.
* multi-Tasking (z.B. zum Umschalten zwischen der originalen GC.COM app und Geocaching Buddy oder Rechen-Apps) fehlt zumindest bis zur OS 4.0 noch immer. Ob ein dies lösendes Jailbreak für's iPad so bald möglich sein wird, bleibt abzuwarten.


Und dann das Für und Wider, in gewohnter sich langsam ausdünnender Argumentationsstruktur. Wen es interessiert, der mag das gerne nachlesen.

Buzz, buzz, buzz

Die österreichische Bloggerin und socialmedia Expertin Jana Herwig hat sich gestern in einem Beitrag mit Google Buzz beschäftigt und mal so herumprobiert, gewohnt kompetent. Hier das Intro ihrer ersten und ein wenig skeptischen Betrachtungen:
(...) Auf dem Radar hatte ich Buzz nicht, aber wenn man krank zuhaus liegt, dann lenken Tweets ab – und da ging’s heute abend um Google Buzz, die vermeintliche Antwort auf Twitter, Facebook, what have you. Im regulären Browser wird Buzz erst in den nächsten Tagen verfügbar sein (EDIT: wenn Google Buzz nicht ‘funktioniert’, könnte es also daran liegen, dass es einfach auf das eigene Account noch nicht draufgespielt wurde – Geduld!). Wer aber ein Smartphone hat – vermutlich wähnt Google in dieser Gruppe die potenziellen Early Adopter -, der kommt jetzt schon ran (....)
Wer dann den recht ausführlichen Blogeintrag zu Gemüte geführt hat, kann sich ja das Video über des offiziellen Launch Events von Google ansehen:

Mittwoch, 10. Februar 2010

Groundspeak goes socialmedia - sorry?!?

Manchmal liefern die Twitteranten auch gute Hinweise auf Amüsantes, das über den Schrebergarten individueller Befindlichkeit hinausgeht. Cacheadvance hat uns gestern auf einen Hinweis von Jeremy Irish (CEO Groundspeak) aufmerksam gemacht, dass im Unternehmen ein Social Media Experte notwendig wird:

We are searching for a fun, engaging person who can connect with a diverse audience in person and through social media channels to serve as Groundspeak's Social Media Specialist.
The Social Media Specialist will listen to our online communities and generate ideas for implementing a creative and inspiring social media strategy that encompasses Facebook, Twitter, YouTube, Flickr and other social media sites as well as the Groundspeak blog. The goal is to grow and strengthen our current communities through increased social media presence.
The person in this position will also act as the company historian and will be responsible for researching and identifying the best stories within the Groundspeak communities and documenting these stories in writing, photos and/or video interviews.
Person may be asked to travel 5-10% of the time.
Please send cover letter and resume with a link to your blog or writing sample to jobs@groundspeak.com.


Es liegt angesichts des Zustandes der Plattform von GC.com nahe, zynisch zu werden. Wohlan! Wir freuen uns, wenn sich die Anzeichen mehren, dass in Zeiten des allgemeinen Übergangs zu Web3.0 bei Groundspeak hinsichtlich Web 2.0. zarte Pflänzchen der Überlegung gesät werden. Wobei die Bedürfnisse der User von geocaching.com meist schon zufriedengestellt wären, wenn man es schaffen würde, eine gescheite Suchfunktion zu installieren. Das neben anderen Unzulänglichkeiten sollte man/frau in Seattle ohnehin schon wissen und wird auch durch die angedrohte Befragung nicht zu lösen sein.

Aber wir sind wohl zu verwöhnt: und behelfen uns damit, bei Recherchen eines Geocaches lieber zunächst Google zu kontaktieren. Die schaffen das von Außen ohne Probleme: mit exaktem Namen, GC Verweis und Link. Auch ohne Web 2.0. und socialmedia. Und es ist mir völlig wurscht, ob das Blog noch zusätzlich mit socialmedia Angeboten kleckert. *grrrrrrrrrrrrrr*

Dienstag, 9. Februar 2010

Die Geocaching Diät

Chasing family dreams: der etwas modifizierte Zeitvertreib.

gcdiaet

Nicht nur Statistik - Freunde zählen täglich ihre Caches, auch andere quälen sich mit der Relation von gefundenen Caches und dabei vergangenen Tagen. Da sind auch die DiätspezialistInnen, die Geocaching zum Abnehmen nutzen. Martin Pedersen definiert es an seinem ersten Diättag folgendermaßen: 998 Geocaches – 2494km on foot – 100lbs – 364 Days!
Wer will, kann seine Erfolge mitverfolgen. Wir halten derzeit bei Tag 22: 938 Geocaches – 2355 km on foot – 88lbs – 343 Days! Eine ausgeglichene Statistik, würde cachecache meinen, oder? Mehr darüber zu hören auf dem neuen Podacher Podcast no. 255. Wir wünschen jedenfalls viel Erfolg, beim Finden wie Verlieren! Go Martin, go!

Montag, 8. Februar 2010

Versteckte Botschaften

für Geocacher.

Das Buch erschien vor fast einem Jahr, aber erst heute ist cachecache durch einen Artikel in telepolis darauf aufmerksam geworden: Versteckte Botschaften. Die faszinierende Geschichte der Steganografie von Klaus Schmeh.

Aus der Beschreibung des Buches:
Geheimtinte, Mikropunkte und Akrostichen sind nur drei von vielen Beispielen für das Verstecken geheimer Informationen. Experten bezeichnen dieses Datenverbergen als Steganografie. Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine spannende Reise durch die Kulturgeschichte der Steganografie. Sie werden staunen, welche unglaublichen Tricks Menschen erfunden haben, um Geheimnisse vor den Augen Unbefugter zu verstecken.
Das sollte wohl auf die Wunschliste der Mystery - Afficionados!

Sonntag, 7. Februar 2010

Track the Google Tracker

FAT

Diejenigen verfolgen, die uns verfolgen: wer will das nicht. Jetzt können wir diesen Wunsch wahr werden lassen, dank FAT. Die KünstlerInnengruppe FAT -Free Art & Technology hat einem Google Street view Car einfach ein kleines GPS tracking device verpasst und seine Spuren durch Berlin verfolgt. Wer will, kann die Mädels und Jungs von Google auch via twitter verfolgen. Den Tip gegeben hat netzpolitik.

fffffat

Facebook und cachecache nerven

facebook

Cachecache meint nicht nur Facebook selbst, welches mit seiner mangelnden Datendiskretion, Intransparenz und seinem Werbemissbrauch bei cachecache ausgespielt hat.
Zunehmend zerrt an meinen Nerven auch, dass Links auf Facebook führen und nicht mehr auf eine frei zugängliche Website. Das ist auch zunehmend in der Geocacher Community der Fall. Als Beispiele dafür sind mir sowohl ein sonst vorzügliches arbeitendes Geocaching Shop aufgefallen als auch das ohnehin durch die Ereignisse des letzten Jahres schon angepatztes Megaevent Zollverein.
Bleibt uns nur zu wünschen, dass Facebook als Hype an uns vorüberziehen möge; oder endlich eine akzeptable Datenschutzpolitik betreibt, die es zuläßt, sich dort auch ohne Datenraub einloggen zu können.

Im Übrigen nimmt sich auch cachecache an der Nase und wird mittelfristig seinen twoday host verlassen: ermöglicht dieser doch kein freies Kommentieren, ohne sich vorher einloggen zu müssen. Leser hatten verstärkt diese berechtigte Kritik geäußert. Ich brauch bloss ein wenig Zeit zur Migration der Datenbestände und dann ist cachecache woanders.

Sonntagsbeschäftigung

bei Nasschneefall. Die Gummiabdeckung kommt immer runter - ich hoffe, die Behandlung funzt jetzt und der Kleber hält, was er verspricht: elastisch zu sein, Power zu haben und kälte-/hitzebeständig zu sein.

repair

Samstag, 6. Februar 2010

FTF: Über die Grenzen (Wien)

Einstweilen zum Knobeln, bis der Wiener Geocache vom Reviewer gepublished wird:

kids
Abb.: Die aufgeweckte Wiener Jugend erforscht den Einfluß von Schädlingen auf die gesuchte Pflanze.

Auf den Spuren einer Pflanze, die die Geschichte der Menschheit wesentlich geprägt hat. Der Cache ist kinderwagentauglich und in unmittelbarer Nähe eines Radweges.

Schreibtischarbeit:

1. Die bislang ältesten Spuren der Pflanze wurden in einem außereuropäischen Gebirgszug gefunden. Wie heisst dieser? Anzahl der Buchstaben = A
2. Die Pflanze hat im europäischen Raum eine Vielzahl regionaler Bezeichnungen. Der in einer slawischen Sprache gebräuchliche Name ist ursächlich mit dem eines Landes in Deutschland verwandt. Wie heisst dieses? Anzahl der Buchstaben = B
3. In Wien pflegt/e man ein schlecht sitzendes Kleid mit einem Wort zu bezeichnen, in dem unsere Pflanze enthalten ist. Wie viele Buchstaben hat dieses Compositum? Anzahl der Buchstaben = C
4. Die Pflanze gibt es auch in Blau. Diese Sorte trägt ihren Namen nach einer Schweizer Stadt, deren Name aus zwei Teilen besteht. Anzahl der Buchstaben = D

5. Berechne nun einen der 23 Wiener Gemeindebezirke nach folgender Formel: (A+B+C+D) - 19 = Nummer des Bezirks
6. An der südöstlichen Grenze dieses Bezirks findet sich in der Nähe einer Tankstelle eine Gaststätte, deren Namen auch eine alpine Landschaft bezeichnet. Begib dich dorthin.

Feldarbeit:

Um zu dieser Gaststätte zu kommen, müsstest du eine Einfahrt in ein Betriebsgelände passieren. Du aber suchst rechts von dieser Einfahrt ein kleines Gebäude, an dem ein Schild mit dem Namen dieser Pflanze angegeben ist. Auch andere Lebensmittel wurden einst dort verkauft. Dort bist du am Ziel. Viel Spaß beim Knobeln.

Über die Angabe des Schwierigkeitsgrads im Kommentar wäre ich dankbar!

Interessante, irre und nervige Erklärungsversuche

für möglicherweise Geocaching und Fasching (Fastnacht, Karneval).

tb_roternarr

Die hat cachecache kürzlich und durch Zufall im internetz gefunden. Ein Wanderer wirbt um Mitwanderer. Er hat ein neues Spiel erfunden:

Beispiel 1:
Dies ist eine Gruppe von Wanderen, die sich dem Wandern mit GPS verschrieben haben. Hier geht es darum, mit dem GPS ganz gezielt Orte zu erwandern. An diesen Orten findet man in der Regel eine kleine Hinterlassenschaft von einem anderen Wanderer. Diese darf man sich mitnehmen und muss aber eine eigene Sache hinterlegen, damit der nächste Wanderer auch wieder was findet.
Wo erfährt man über diese Orte? Nun die stehen im Internet. Ich werde unter Links immer neue Links hinzufügen. Also bis dann, vielleicht wandern wir mal zusammen.

Und weil wir gerade bei einfachen Erklärungsversuchen sind: warum den GPS nicht auch mit einer Geburtstagskarte vergleichen:
Each friend is like a satellite, sending me a card. All of the cards arrive on my birthday. I can look at the postmark and make an estimate how far away I am from the sender by the amount of time between the postmark and my birthday.
Immerhin: alles immerhin noch kurzweiliger zu lesen als die ewigen Medienberichte, die von der modernen Schnitzeljagd labern. Wo ist denn das Schnitzel, ihr Medienköche und ewigen Faschingsnarren?

Freitag, 5. Februar 2010

Cyber Clean

Aus dem Fundus des Überflüssigen.

cyberclean

Nein, hier sind nicht jene PolitikerInnen gemeint, die mit dem Internet das versuchen, wass ihre VorgängerInnen früher erfolglos mit den Printmedien probiert haben. Wir meinen auch keine Software, wie sie von den netten Regierungen in Beijing und Teheran mit kräftiger Unterstützung internationaler Softwareriesen benutzt wird.

Wir verweisen schlicht und einfach jenes Produkt, welches kürzlich Erika Jean besorgt hat und bei dem man sich an das bewährte Nasskaltekeligschlapprigeetwas aus Kindertagen erinnert. Und wir hätten es gerne ausprobiert, jenes Cyber Clean und gerne gesehen, ob es auch die lieben Kleinen anzieht.

Andrerseits, die Seitenabdeckung aus Gummi an meinem Garmin Etrex hat sich ohnehin schon davongemacht. Viel Saugkraft kann der nicht mehr vertragen. Also doch lieber das Schlapperklumpert an die Wand werfen?

cachecache

tickert über die subkulturen des geocachens aus wien und wil.

Suche

 

CACHECACHE TWITTERGASMS

cachecache on tour

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Wichtige Ressourcen

Austrian geocache map: aj-gps.net, die Österreich Statistik.

Cache judge: Bewertungen von Geocachern für Geocacher.

Cachelabel Generator: Vorlagen für diverse Cache Labels.

Dekodiertool: Vom Buchstabenwert bis zum Morsecode.

Cachewiki: Das Wiki rund ums Geocaching.

Geocache.at: Das Blog von aj-gps.net.

Geocaching: Quick Search: Schnellsuche auf gc.com.

Geochecker: Prüf die errechneten Mystery Koordinaten.

Geolex: Geocaching Lexikon in Englisch.

Garmin Österreich: Der Firmenauftritt.

GeoKrety Track deine Reisenden, kostenlos.

Koordinatenumrechner: Ein Service von Dennis Heitmann.

MapsnTrails: Kostenlose Tools und Karten für den Garmin.

Official Seal Generator: Rundstempel Generator.

Reviewer.at Es gibt sie auch in Österreich, die Reviewer!

Statbar Modifier: Ein Statistik Generator (E).

Swiss Geocache Schweizer Informationsportal.

Wikipedia: Geocaching: Die deutsche Seite.

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